Förderverein Region Gantrisch | Naturpark Gantrisch | Schlossgasse 13 | 3150 Schwarzenburg | info@gantrisch.ch | www.gantrisch.chKlosterruine Rüeggisberg - eine Abendführung6. August 2016 19:00 - 20:30 Uhr Eintritt SFr 10.-Programm auf www.gantrisch.ch Anmeldung bis 3.August per E-Mail info@gantrisch.ch oder Telefon 031 808 00 20Sommerfest 2016 20. August 2016 10:00 - 16:30 Uhr Eintritt gratis Gemeinsam mit dem Pflegezentrum Schwarzenburg bieten wir Spiel & Spass, Schnuppe-rexkursionen und einen Markt für die ganze Familie an. Baumeister Biber am SchwarzseeDie Biber wissen, wo es schön ist!20. August 2016 09:00 - 12:00 Uhr Teilnahme gratis Anmeldung bis 3.August per E-Mail info@gantrisch.ch oder Telefon 031 808 00 20 20. International Batnight - Nacht der Fledermäuse im Parkzentrum Beobachten Sie ja-gende Fledermäuse!26. August 2016 18:00 - 22:00 Uhr Eintritt gratis Detailliertes Pro-gramm auf www.gantrisch.chMit dem E-Bike von Kirche zu Kirche Die Kirchen im Gür-betal entdecken! 29. August 201609:40 - 17:15 UhrInkl. E-Bike SFr 84.-Ohne Velomiete SFr 30.-Anmeldung bis 26.August per E-Mail info@gantrisch.ch oder Telefon 031 808 00 20Sommerprogramm 2016 Spannende Anlässe im NaturparkKulturprogramm 2. Halbjahr 2016 Fr 19.8. 20.00 h Berner Literaturfest: Hansjörg Schertenleib Eintritt frei So 21.8. 16.00 h Es ist so schön ein Musikant zu sein 20.-/10.- Fr. Werner Gasser und Peter Michel - Schwyzerörgeli inkl. Wurst Käthy Schneider - Kontrabass, Fritz Wasem - Gesang oder Getränk Fr 2.9. 20.00 h Literarische Performance 25.-/15.- Fr. Bettina Gugger / Rainer Brenner / Randy Tischler inkl. Apéro Do 6.10. 19.30 h Jumi’s Käsebuffet Käse-Degustation 35.- /20.-Fr. So 23.10. 17.00 h Les Passions de l’Ame - Orchester für Alte Musik Bern 30.-/15.- Fr. “Head Hunter”: drei Sinfonien von Joseph Haydn Do 3.11. 20.00 h Literatour: Gewinner des kantonalen Literaturpreises 10.- Fr. Reto Finger / Lorenz Pauli / Armin Senser inkl. Apéro Fr 18.11. 20.00 h Dänu Siegrist solo «Chansons Urban» 20.-/10.- Fr. Do 24.11. 20.00 h Franz Hohler Verschiedene Texte 25.-/15.- Fr. inkl. Apero Fr 25.11. 17 - 21 h Schlossmärit zum ersten Advent Sa 26.11. 14 – 20 h Fr 2.12. 20.00 h Vera Bauer: Porträt von Hermann Hesse 25.-/15.- Fr. inkl. Apéro Informationen und Reservationen: www.schloss-schwarzenburg.ch oder 031 731 10 00 GEMEINDEWAHLEN VOM 28. AUGUST 2016SP / SLMVon links nach rechts:VERA DIENER ALS GEMEINDERÄTIN Für mehr Liebe und Solidarität.ALEXANDER MEUCELIN ALS GEMEINDERAT Für Lebensqualität von Jung und Alt.URS ROHRBACH ALS GEMEINDEPRÄSIDENT Gemeinsam für ein lebhaftes Schwarzenburg – für eine langfristige, nachhaltige und soziale Planung der Gemeinde.KATHRIN SAUTER ALS GEMEINDERÄTIN Für eine vielfältige und familienfreundliche Gemeinde.ALAIN STULZ ALS GEMEINDERAT Menschen, Umwelt und Fortschritt im Einklang.www.schwarzenburg2016.chListe 1JULI 2016 KÖNIZER ZEITUNG DER SENSETALERGEMEINDE KÖNIZ9Gemeinderat will ab 2017 Steuern erhöhenGrund ist der hohe Investitionsbedarf in Infrastrukturanlagen wie SchulhäuserKÖNIZ – Was sich am Horizont abgezeichnet hat, ist eingetreten: Der Gemein-derat will die Steuern um einen halben Steuerzehntel erhöhen. Grund hierfür ist der hohe Investitions-bedarf. Ende August berät das Parlament über das Budget 2017 und die Steu-ererhöhung. Im November entscheidet das Stimmvolk darüber.2010 hatte die Gemeinde Köniz die Steuern gesenkt. «Das hätte man nicht tun sollen, das wissen wir heute», sagte Gemeindeprä-sident Ueli Studer an der Medi-enkonferenz zum Budget 2017. Denn trotz der Einsparungen, die dank den Massnahmen aus der Ausgabenüberprüfung resultie-ren, bleibt die Finanzlage ange-spannt. Mit der Steuererhöhung von einem halben Steuerzehntel, von 1,49 auf 1,54 Einheiten, ver-schafft sich die Gemeinde etwas Luft in Form von rund drei Milli-onen Franken.Hoher InvestitionsbedarfDiese Mehreinnahmen sind auch nötig: In den kommenden fünf Jahren belastet ein überdurch-schnittlicher Investitionsbedarf den Könizer Finanzhaushalt. Ausgelöst wird dieser durch das Bevölkerungswachstum und den Zuwachs an Schülerinnen und Schülern. Allein im nächsten Jahr sind bereits Nettoinvestitio-nen von 40,8 Millionen Franken vorgesehen. Diese verdoppeln sich im Vergleich zu den Vorjah-ren. Mit 11 Mio. Franken entfällt ein wesentlicher Teil der Inves-titionen auf Schulanlagen. Im nächsten Jahr plant die Gemeinde zudem die Übernahme des Ge-meindehauses von der Pensions-kasse. Dieses schlägt mit 15 Mio. Franken zu Buche. Im Gegensatz spart die Gemeinde jährlich eine Million Franken Mietkosten. Das Budget schliesst auf den ers-ten Blick bei einem Umsatz von 222,7 Millionen Franken ausge-glichen ab. Allerdings nur wegen ausserordentlichen Abschreibun-gen, die vom neuen «Harmoni-sierten Rechnungslegungsmo-dell» vorgeschrieben werden. Denn wenn der Selbst nanzie-rungsgrad einer Gemeinde unter 100% ist, darf sie keinen Gewinn ausweisen. Und das wäre eben bei Köniz der Fall gewesen. Der Ertrags-überschuss würde 2,03 Millionen Franken betragen. Weshalb nun die Steuererhöhung? Dazu Ueli Studer: «Wir haben die Ausga-ben so weit gedrosselt, wie wir das verantworten können, sodass Köniz eine attraktive Gemeinde bleibt. Zudem wollen wir vorsor-gen, damit der künftige Gemein-derat auch noch einen gewissen Handlungsspielraum hat.» Neue FinanzstrategieMit Blick auf diese Situation hat der Gemeinderat auch eine neue Finanzstrategie für die Jahre 2017 bis 2020 erarbeitet. Deren Kernpunkte sind das Erreichen ausgeglichener Erfolgsrechnun-gen, die erhöhte Investitions-tätigkeit sowie die Einführung einer Zinsschwankungsreserve. Das Ziel der ausgeglichenen Er-folgsrechnungen soll mit den Massnahmen aus der Aufgaben-überprüfung, mit einer «konse-quenten Drosselung» des Ausga-benwachstums und der geplanten Steuererhöhung ab 2017 sicher-gestellt werden. Geld für BildungsinfrastrukturDie höhere Investitionstätigkeit erstreckt sich über sechs Jahre mit durchschnittlich 30 Millio-nen Franken. Diese betrifft vor allem auch die Bildungsinfra-struktur: Seit diesem Jahr und noch bis 2021 stehen infolge ansteigender Schülerzahlen in mehreren Schulhäusern der Ge-meinde grössere Sanierungen sowie Aus- und Neubauten im Gesamtwert von über 55 Mio. Franken an. Als Beispiele werden genannt: ein neuer Klassentrakt im Hessgut Liebefeld, die Sanie-rung und Erweiterung der Schul-anlage Spiegel, die neue Schul- und Sportanlage Ried sowie die neue Basisstufe Wabern. Nach dieser Phase soll sich die Inves-titionstätigkeit wieder auf einem jährlichen Niveau von rund 20 Mio. Franken einpendeln. Mit der «Zinsschwankungsreser-ve» wird der Ertrag des Finanz-vermögens mit den Schuldzinsen verknüpft. Damit soll sicher-gestellt werden, dass bei Zins-schwankungen die Belastung der Erfolgsrechnung weniger gross ist und bei steigenden Zinsen ein Teil der Zusatzkosten aus den entsprechenden Reserven nan-ziert werden kann. Parlament und Stimmvolk gefordertDas Budget wird sicher noch zu reden geben. Ende August debat-tiert das Parlament darüber, und damit auch über die Steuererhö-hung. Die Volksabstimmung ist am 27. November 2016 geplant. Und was ist, wenn das Parlament zur Steuererhöhung Nein sagt? Dann muss der Gemeinderat noch einmal über die Bücher. «Denn das Paket beinhaltet verschiedene aufeinander abgestimmte Mass-nahmen», so Studer. Er betont aber auch: «Es ist eine moderate Anpassung der Steueranlage. Wir werden selbst mit dem höheren Steuersatz noch ein gutes Rating erzielen, denn dieser ist ja nicht der einzige Faktor in einer Ge-meinde.»Martin HaslerDas Gemeindehaus Bläuacker: Die Gemeinde will das Gebäude im nächsten Jahr für 15 Millionen Franken kaufen, dafür jährlich eine Million Miete sparen. | Foto: MH
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