JANUAR 2017 KÖNIZER ZEITUNG DER SENSETALERGEMEINDE KÖNIZ19Das «Bel Etage» ist bald GeschichteDas À-la-carte-Restaurant auf dem Gurten wird umgebaut und erhält neuen NamenGURTEN – Die Tage des À-la-carte-Restaurants Bel Etage sind bald gezählt. Dieses wird ab Mitte Feb-ruar während vier Wochen umgebaut und erhält einen neuen Namen.Die Aussicht durch die grossen Fensterfronten auf die Stadt und Region Bern ist grossartig. Das Restaurant Bel Etage auf dem Gurten ist allerdings nicht nur wegen der Aussicht eine der Ad-ressen, um gediegen Essen zu ge-hen. Auch die angebotenen Spei-sen im À-la-carte-Restaurant sind gefragt – so etwa Geschnetzeltes nach Zürcher Art oder das Cha-teaubriand. Doch das Restaurant mit seinen rund 100 Plätzen und die dazugehörige Küche sind seit der Eröffnung 1999 in die Jahre gekommen und entsprechen nicht mehr ganz den Bedürfnissen der Gurten-Gastronomen, wie Hans Traffelet, Geschäftsleiter des «Gurten – Park im Grünen», aus-führt. «Vor allem die Küche hat das Ende ihres Lebenszyklusses erreicht und wird totalerneuert», so Traffelet weiter. «Wir haben viele Bankette, aber eben nicht die passende Infrastruktur, nun wird die Küche nach den neusten Erkenntnissen umgebaut und er-hält eine moderne Infrastruktur.»Beim Restaurant Bel Etage war die Aufgabe ein wenig schwieri-ger. «Die Herausforderung war, herauszu nden, was gut ist und nicht verloren gehen darf und wo gewisse Verbesserungen gemacht werden können.» Für Hans Traf-felet ist klar: «Wir wollen die tol-le Aussicht und das wunderschö-ne Ambiente nicht verlieren.» Dazu gehört der Original-Holz-boden aus dem Jahr 1899. Zudem sollen sich sowohl der Einzelgast als auch Gruppen im neuen Re-staurant weiterhin wohlfühlen können. Im Gegenzug müsse allerdings der Eingangsbereich und die bestehende Raumauf-teilung im Restaurant verbessert werden. «Wir hatten leider bisher praktisch zwei Tischkategorien. Die Erste ist jene am Fenster, die Zweite jene im Rückraum.» Hinzu komme die alles andere als optimale Licht- und Akus-tik-Situation im Restaurant. Das Licht der Lampen wird von den Fenstern re ektiert und stört da-mit die Aussicht auf die Stadt. «Vor allem abends ist das sehr störend», weiss Traffelet. Glei-ches gilt für die Akustik. Hier sorgen die hohen Decken für ei-nen unangenehmen Hall inner-halb des Restaurants. Und das hat wesentlichen Ein uss auf die Gemütlichkeit. «Wir wollen aber nicht einfach ein neues Restau-rant. Vielmehr sollen die Gäste sagen: ‹Voilà, jetzt ist es so, wie es schon immer sein sollte. Das Gesamtangebot und die Dienst-leistungen sind jetzt richtig gut›», so Hans Traffelet. Diese nicht gerade einfache Auf-gabe der Um- und Neugestal-tung des Restaurants Bel Etage und der Grossküche hat Archi-tekt Tom Ruch übernommen. Er zeichnete sich bereits für die Umgestaltung der beiden Hotel-zimmer sowie der Seminarräu-me verantwortlich. «Ja, es wird keine sanfte Renovation geben», bestätigt er die entsprechenden Vermutungen. «Es sind einige Eingriffe nötig, um die Anforde-rungen auch umsetzen zu kön-nen.» Er hält sich bedeckt, was alles genau gemacht wird und wie das Konzept aussieht. Nur so viel verrät er: «Bei der Planung des Umbaus, die 2015 begonnen hat, haben wir uns sehr intensiv mit der Geschichte des Hauses auseinandergesetzt.» Und dieser Geschichte wird mit dem Umbau auch Rechnung getragen. «Die Grösse und die Platzzahl im Res-taurant bleibt aber ungefähr die-selbe.» Ruch sieht die Heraus-forderung vor allem darin, dass «hier etwas gemacht wird, dass dem Gebäude wie dem Betrieb im Haus gerecht wird. Es geht also auch um die Funktionali-tät». Bei der Umgestaltung will der Architekt vor allem natürli-che Materialien mit unterschied-lichen Strukturen einsetzen. Ruch will zudem die Decke des Restaurants komplett erneuern. Und die Lichtre ektionen im Glas, welche die Aussicht auf die Stadt vor allem nachts stören, sollen auch behoben werden. Al-lerdings nicht, indem der Archi-tekt die Glasfronten auswechseln lässt. «Nein, das Problem liegt bei den heutigen Pendelleuch-ten. Wir werden fortan das Licht dort haben, wo wir es brauchen, nämlich auf den Tischen.» Der Eingangsbereich wird ebenfalls erneuert. Dieser wird in einen Empfang, in einen Barbereich sowie in eine Lounge aufgeteilt, ohne dass der Durchgang für Se-minarteilnehmer eingeschränkt werden soll. Rund einen Monat dauern die Bauarbeiten im «Bel Etage». Von Mitte Februar bis Mitte März ist das Restaurant deshalb geschlos-sen. Am 13. März werden die Türen des neuen Restaurants ge-öffnet. Wie das neue Restaurant heissen wird, will Hans Traffelet noch nicht verraten. Nur so viel: Auch das Angebot soll leicht angepasst werden. Die «Bel Etage»-Klassiker wie etwa das Zürcher Geschnetzelte oder das Chateaubriand wird es allerdings weiterhin geben. Martin HaslerDas Ambiente und die schöne Aussicht sollen erhalten bleiben, aber die Tage des «Bel Etage» sind gezählt. | Fotos: zvg/MHHans Traffelet:«Wir wollen die Aussicht und das wunderschöne Ambiente nicht ver-lieren!» BEZAHLBAR WOHNEN IN KÖNIZBezahlbarer Wohnraum ist im städtischen Teilvon Köniz schwer zu finden. Daher braucht es mehr gemeinnützige Wohnungen mit fairen Mieten.CHRISTIAN ROTHParlamentarier Köniz und Kandidat GemeinderatMARKUS WILLIParlamentarier Köniz und Kandidat GemeinderatTANJA BAUERKandidatin GemeinderatJA am12. 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